Mutterschutzgesetz
Aus WikiRecht
Bundesgesetz vom 24.01.1952 (BGBl. I S. 69), in der Fassung der Bekanntmachung vom 20.06.2002 (BGBl. I S. 2318), zuletzt geändert durch Gesetz vom 05.12.2006 (BGBl. I S. 2748) m.W.v. 01.01.2007 zuletzt geändert durch Gesetz vom 07.12.2008 (BGBl. I S. 2349) m.W.v. 11.12.2008
Das Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz, Abkürzung: MuSchG) enthält Beschäftigungsverbote und -einschränkungen für werdende Mütter sowie die Entgeldfortzahlungspflichten der Arbeitger bzw. Zahlung von Mutterschaftsgeld durch die Krankenkassen. Das MuSchG gilt nicht für Beamtinnen, für die sich aber fast gleiche Bestimmungen in der Mutterschutzverordnung des Bundes bzw. in Rechtsverordnungen der Länder finden. Das MuSchG ist in sieben Abschnitte gegliedert:
- 1. Abschnitt - Allgemeine Vorschriften (§§ 1 - 2)
- 2. Abschnitt - Beschäftigungsverbote (§§ 3 - 8)
- 2a. Abschnitt - Mutterschaftsurlaub (§§ 8a - 8d)
- § 8a (weggefallen)
- § 8b (weggefallen)
- § 8c (weggefallen)
- § 8d (weggefallen)
- 3. Abschnitt - Kündigung (§§ 9 - 10)
- § 9 Kündigungsverbot
- § 9a (weggefallen)
- § 10 Erhaltung von Rechten
- 4. Abschnitt - Leistungen (§§ 11 - 17)
- 5. Abschnitt - Durchführung des Gesetzes (§§ 18 - 20)
- 6. Abschnitt - Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (§§ 21 - 23)
- § 21 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten
- §§ 22-23 MuSchG - (weggefallen)
- 7. Abschnitt - Schlußvorschriften (§§ 24 - 25)
- § 24 In Heimarbeit Beschäftigte
- § 25 MuSchG - (weggefallen)
