Bundesurlaubsgesetz
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Bundesgesetz vom 08.01.1963 (BGBl. I S. 2), zuletzt geändert durch Gesetz vom 07.05.2002 (BGBl. I S. 1529) m.W.v. 11.05.2002
Das Bundesurlaubsgesetz regelt den bezahlten Mindesturlaub, den Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern zu gewähren haben. Tarifverträge und Einzelarbeitsverträge können günstige Regelungen enthalten, die dann dem Gesetz vorgehen. Das Bundesurlaubsgesetz gilt nicht für minderjährige Arbeitnehmer, deren Urlaubsansprüche im Jugendarbeitsschutzgesetz geregelt sind.
- § 1 Urlaubsanspruch
- § 2 Geltungsbereich
- § 3 Dauer des Urlaubs
- § 4 Wartezeit
- § 5 Teilurlaub
- § 6 Ausschluß von Doppelansprüchen
- § 7 Zeitpunkt, Übertragbarkeit und Abgeltung des Urlaubs
- § 8 Erwerbstätigkeit während des Urlaubs
- § 9 Erkrankung während des Urlaubs
- § 10 Maßnahmen der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation
- § 11 Urlaubsentgelt
- § 12 Urlaub im Bereich der Heimarbeit
- § 13 Unabdingbarkeit
- § 14 Berlin-Klausel (gegenstandslos)
- § 15 Änderung und Aufhebung von Gesetzen
- § 15a Übergangsvorschrift
- § 16 Inkrafttreten
