Beurkundungsgesetz

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Bundesgesetz vom 28.08.1969 (BGBl. I S. 1513), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12.12.2007 (BGBl. I S. 2840) m.W.v. 18.12.2007

Das Beurkundungsgesetz (BeurkG) regelt die Beurkundungen und Beglaubigungen durch bestellte Notare und andere Urkundspersonen.

Das BeurkG ist in sechs Abschnitte mit weiteren Unterteilungen gegliedert:

 

1. Abschnitt - Allgemeine Vorschriften (§§ 1 - 5)

2. Abschnitt - Beurkundung von Willenserklärungen (§§ 6 - 35)

3. Abschnitt - Sonstige Beurkundungen (§§ 36 - 43)

4. Abschnitt - Behandlung der Urkunden (§§ 44 - 54)

5. Abschnitt - Verwahrung (§§ 54a - 54e)

6. Abschnitt - Schlußvorschriften (§§ 55 - 71)

 

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